Demonstration Für Menschlichkeit und Demokratie.

Reportage von der Demonstation am 26. Februar in Meißen „Für Menschlichkeit und Demokratie. Gemeinsam gegen die Deportationspläne von Rechtsextremisten und Faschisten!“

Auf Einladung von Frank Richter, MdL, kam Henriette Kretz nach Meißen. Sie ist Überlebende der Shoa, ihre Eltern wurden von der SS erschossen. Heute ist sie 89 Jahre alt und lebt in Antwerpen, wo sie früher als Französischlehrerin gearbeitet hat. Henriette Kretz reist regelmäßig zu Veranstaltungen in verschiedene Länder Europas, auch nach Deutschland. Ihr Anliegen ist es, vor dem Hintergrund ihrer eigenen Erfahrungen vor Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, Hass und Intoleranz zu warnen.Ihre eindringliche Rede am Ende der Kundgebung war sehr, sehr bewegend. Sie hat einfach alles gesagt, was gesagt werden musste, und das in ihrer unvergleichlichen Art, mit ihrer bitteren Geschichte und dennoch kämpferisch!

Mit Peter Braukmann, Gerhard Schöne, Bernd Oehler, Maik Linke, Laurenz Frenzel, Alaa Yahya, Johanna Singer, Frank Buchholz, Philipp Bammes, Laura Michel, Frank Richter, Henriette Kretz, Organisation: Sören Skalicks, Buntes Meißen